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Schulevaluation

Schule Adligenswil

Der Bericht der externen Schulevaluation liegt vor

Im Kanton Luzern werden die Schulen alle vier bis sechs Jahre von der zuständigen kantonalen Fachstelle evaluiert. Ziel und Zweck der Evaluation ist eine professionelle Fremdbeurteilung der Volksschulen. Dabei sollen die Stärken und ebenso allfällige Schwächen der einzelnen Schulen aufgezeigt werden.

Die Evaluationsergebnisse bilden die Grundlage, Stärken der Schule gezielt zu sichern und weiter auszubauen. Festgestellte Defizite sollen ebenso gezielt angegangen und möglichst behoben werden.

Wie an dieser Stelle bereits berichtet, durchlief die Schule Adligenswil im vergangenen Januar turnusgemäss diese kantonale Evaluation.

Umfassende Abklärungen

Dabei wurde die gesamte Schule – vom Kindergarten bis zur Sekundarschule – in den Prozess einbezogen, und alle an der Schule beteiligten Personen wurden angesprochen: Schülerinnen und Schüler, Eltern, alle Lehrpersonen und die weiteren Mitarbeitenden an der Schule, insbesondere auch die Schulleitungen, das Rektorat und die Bildungskommission.

Die Ergebnisse der Evaluation wurden vor Ort ausgewertet und anschliessend der Schulleitung und den Lehrpersonen unterbreitet. Dabei wurden konkrete Entwicklungsschwerpunkte, die sich für die Schule ergeben, umrissen.

In der Zwischenzeit liegt der abschliessende Bericht als Ganzes vor. Für die Öffentlichkeit ist eine Zusammenfassung der Evaluationsergebnisse auf der Homepage der Schule publiziert (www.schule-adligenswil.ch, Rubrik Info/Dokumente).

«Gewisses Führungsvakuum»

Auch an dieser Stelle möchte die Schule in groben Zügen über wichtige Evaluationserkenntnisse orientieren. Im Bericht ist festgehalten, dass die vielen personellen Wechsel, die in den vergangenen Jahren in Schulleitung und Rektorat zu verzeichnen waren, ein «gewisses Führungsvakuum» zur Folge hatten. Auch die Einführung des Geschäftsführermodells auf Gemeindeebene hatte Folgen für den Schulbereich. Die Evaluation hat aber auch festgestellt, dass Rektorat, Schulleitung, Bildungskommission und Gemeinderat bereits intensiv daran arbeiten, Defizite aufzuarbeiten und die Schule wieder «auf Kurs» zu bringen. Eine konkrete Aufbruchstimmung sei spürbar, wurde at­testiert.

Gleichzeitig müsse aber an der gemeinsamen Ausrichtung weiter gearbeitet werden. Es wird vorgeschlagen, dass unter der Führung des Gemeinderats eine gemeinsame Ausrichtung geschaffen werden soll, mit der sich die Schulführung und die Lehrpersonen identifizieren können.

Viel Zufriedenheit mit Unterricht

Was die Schulleitungen und die Rektorin ganz besonders freut: Die Ergebnisse für die drei einzelnen Schuleinheiten sind insgesamt positiv ausgefallen. Die Evaluation bescheinigt, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit dem Unterricht ausgesprochen zufrieden sind. Sie fühlen sich an der Schule und in ihrer Klasse wohl und kommen gut miteinander aus. Auch die Eltern sind mit der Schulqualität zufrieden und stellen der Schule insgesamt ein gutes Zeugnis aus.

Entwicklungsbedarf gibt es etwa in der Sekundarschule in Bezug auf stufenübergreifende Absprachen in der Beurteilung. In der Primarschule sollen innerhalb der gleichen Klassenjahrgänge (beispielsweise alle
1. Klassen) die unterrichtsnahe Zusammenarbeit und das gemeinsame Unterrichtsverständnis optimiert werden. Dies könnte durch ein örtliches Zusammenrücken der Klassenjahrgänge begünstigt und erleichtert werden. Aktuell sind die Jahrgänge noch auf verschiedene Schulhäuser verteilt. Ab Schuljahr 2020/21 soll der ganze Zyklus 1 (Kindergarten bis 2. Klassen) am Standort Dorf und der ganze Zyklus 2 (3. bis 6. Klassen) in den Schulhäusern Kehlhof und Obmatt unterrichtet werden.

Schule gibt gerne Auskunft

Für allfällige Fragen zu den Ergebnissen der externen Evaluation ist die Rektorin zuständig. Sie kann unter francesca.brignoli@schule-adligenswil.ch kontaktiert werden. Die Eltern der Schülerinnen und Schüler werden zudem durch die zuständigen Schulleitungen auf dem Laufenden gehalten.

 

Francesca Brignoli Lutz, Rektorin der Volksschule, Abteilungsleiterin Bildung und Kultur



Datum der Neuigkeit 30. Aug. 2019

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