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Überblick

Wappen
Adliger Logo

Anderes

Datum Ereignis
1243 Erste urkundliche Erwähnung
1291 Verkauf des Kloster St. Leodegari in Luzern
1300 Adligenswil entrichtet Steuern an Luzern
1307 Ablieferung von Zins an Kloster Leodegari
1310 Erlass der Hofrechte für die Genossen von Adligenswil
1328 Übernahme des Wappen des Johann Bramberger
1339 Stubenhof geht an das Benediktinerkloster St. Leodegari im Hof Luzern
1362 Die Vogtei Adligenswil wird verkauft
1381 Zwölf Adligenswiler werden als Ausburger der Stadt Luzern aufgenommen
1406 Luzern erwirbt Grundherrschaft über die Vogtei Habsburg
1408 Adligenswiler Bürger leisten Frondienst beim Aufbau der Museggmauer
1472 Regierungsrat verleiht Heinrich Wimpel das Bauamt und die Leutpriesterei
1528 Wolfgang Widmer von Adligenswil verbreitet lutherische Theorien und wird dafür bestraft
1561 Bewilligung für Mühle mit Mahlhaus
1564 In Adligenswil grassiert die Pest
1570 Ergänzung der Hofsrechte
1586 Genossen teilen den Bannwald unter sich auf
1590 Stadt Luzern erlässt Amtsrechte für Kilchhören
1605 Bau einer neuen Kirche
1672 Hof Dottenberg hat kein Anrecht an Gemeinwerk und Gemeindeseckel
1674 Adligenswil erhält eigenen Pfarrvikar
1682 Schultheiss ermahnt die Genossen von Adligenswil
1693 Unwetter zerstört die Mühle
1695 Jost Fluder vom Dottenberg lässt Kapelle errichten
1714 Aufbau neuer Mühle
1767 Gründung Feldschützengesellschaft
1772 Das "Rössli" erhält das Tavernen-Recht
1786 Militärische Kenntnisse werden den jungen Männern durch den Trüllmeister beigebracht
1788 Der Dorfplatz bleibt der öffentlichen Nutzung vorbehalten
1795 Bau des Schützenhauses
1799 Der Pfarrvikar erteilt den Kindern Unterricht
1803 Die Gemeinde erlässt ein erstes Armenreglement
1804 Postablage im "Rössli"
1805 Adligenswil will eigene Pfarrei
1805 Zeichnungslehrer Augustin Schmid lässt sich einbürgern
1808 Caspar Fluder verkauft das Tavernenrecht
1810 Erstes Schulhaus
1812 Gemeindegrenzen müssen umschrieben werden
1818 Eine grössere Kirche wird beschlossen
1826 Grundsteinlegung der neuen Kirche
1827 Lehrer Josef Weingartner übernimmt die Führung der Winterschule
1830 Abbruch der Kirche ersteigert
1831 Einweihung der heutigen Pfarrkirche St. Martin
1835 Lorenz Sidler erhält Realrecht für Betrieb einer Schmiede
1837 Baubeschluss für die Strasse von Luzern über Stuben nach Udligenswil
1848 Abstimmung über neue Bundesverfassung
1848 Eröffnung 1. Postbüro
1849 Kinder besuchen die Schule auch im Sommer
1861 Adligenswil wird eine selbstständige Pfarrei
1861 Neubau Schulhaus wird beschlossen
1863 Abbruch und Neubau der Kapelle St. Jost auf Dottenberg
1864 Handdruckspritze für Feuerwehr wird gekauft
1864 - 1865 Strasse ab Säge nach Meggen wir gebaut
1869 Gemeinde führt Hundetaxe ein
1877 Die Pferdepost bedient Adligenswil
1893 Urnenwahl wird eingeführt
1897 Turnplatz wird erstellt
1898 Erstes Telefon wird eingerichtet
1900 Das Schulhaus wird erweitert
1901 Gesamtschule wird getrennt
1905 Adligenswil wird mit elektrischem Strom versorgt
1911 Neues Postgebäude wird gebaut
1912 Neugründung einer Musikgesellschaft
1914 Steuersenkung
1. Sept. 1916 - 15. Apr. 2099 Der Strom kommt nach Adligenswil
1916 Erste Strassenlampe wird erstellt
1916 Gemeinderat erlässt Disziplinar-Verordnung für Schuljugend
1919 Erste Telefonzentrale für sieben Anschlüsse
1920 Einführung amtliche Grundbuchvermessung
1923 Neue Strasse ab "Rössli" wird gebaut
1925 Erster motorisierter Postautokurs
1935 Gemeindeversammlung lehnt gemeindeeigene Wasserversorgung ab
1935 Gründung Wasserversorgungs-Genossenschaft
1940 - 1945 Durchführung kriegswirtschaftlicher Massnahmen
1941 Beschwerde gegen Gemeinderat
28. Feb. 1945 Ein Amerikanischer Kampfbomber stürzt ab
1946 Beitritt zur Planungsgruppe Luzern und Nachbargemeinden
1951 Gemeindestrassenabschnitt wird asphaltiert
1951 PostAuto-Kurs um Mittagszeit wird abgelehnt
1956 Asphaltierung und Ausbau der Schädrütistrasse
1956 Erstes Baureglement wird erlassen
1957 Kredit für neues Primarschulhaus bewilligt
1960 Dorfschulhaus wird eingeweiht
1961 Adligenswil erhält Oberschule
1961 Unentgeltliche Abgabge der Lehrmittel
1962 Gemeindeversammlungen neu an Werktagen
1962 Kehrichtabführ und -gebühr wird eingeführt
1963 Generelles Kanalisationsprojekt wird entworfen
1964 Abwasserkanalisation im Trennsystem wird beschlossen
1964 Beitritt zu Zweckverbänden Abwasserreinigung und Kehrichtbeseitigung
1964 Gründung Gewerbeverein Adligenswil
1965 Eröffnung Kindergarten
1966 Konsultative Abstimmung über Schiessplatzfrage
1967 Bau des Druckzentrum CJ Bucher
1967 Beitritt zum Regionalplanungsverband Luzern
1967 Gemeinderat hat neu fünf Mitglieder
1967 Urnenabstimmung über Neubau Schulhaus, Feuerwehrlokal und Landkauf
1967 Zustimmung zum Bau- und Zonenreglement
1968 Abbruch altes Schulhaus und Baubeginn Dorfschulhaus 2
1968 Neue Räumlichkeiten für Gemeindekanzlei und Polizeiposten
1969 Ausbau öffentliche Quartierstrasse und Abschaffung Gemeindefeiertage
1969 Die Riede im Meggerwaltund des Moosgebietes werden unter Naturschutz gestellt
1969 Einweihung Dorfschulhaus 2
1970 Anschaffung erstes Tanklöschfahrzeug
1970 Wasserreservoir Ebrüti in Betrieb
1971 Gemeindestrasse Widspüel nach Ebnet wird gebaut
1974 Adligenswil erhält einen eigenen Oberstufenschulkreis
1977 - 1978 Bau des Verwaltungs- und Postgebäudes an der Dorfstrasse
1978 Erste Ortsplanrevision wird eingeleitet
1979 - 1980 Bau des Oberstufenzentrums Obmatt 1
1980 - 1982 Neu- und Ausbau Kantonsstrasse
1980 Schul- und Gemeindebibliothek wird eröffnet
1980 - 1981 Umbau Sigristenhaus
1981 - 1982 Aufstockung Dorfschulhaus 1
1982 "Wohnliches Adligenswil" wird gegründet
1984 Baubeschluss für Erweiterung der Schulanlage Obmatt
1984 Einweihung Abdankungshalle und Friedhof
1984 Kauf und Aufbau Spycher
1984 Schutzverordnung für Riede und Moore wird erlassen
1985 - 1986 Bau Erweiterungstrakts 2 bei der Schulanlage Obmatt
1986 - 1987 Restauration der Kapelle St. Jost auf Dottengberg
1987 Einführung Stimmrechtsalter 18 auf Gemeindestufe
1988 60 -Tonnen Granitfindling wird auf Spielplatz Dorf transportiert
1988 - 1989 Bau der Turnhalle Obmatt 2
1988 Bezug der neuen Schul-Pavillonbauten im Kehlhof
1988 Gemeindeversammlung lehnt Sackgebühr ab
1989 Beschluss über die Einführung der Sackgebühr
1989 Einleitung der 2. Revision der Ortsplanung
1990 Bau des Jugendtreffs Kehlhof
1991 Bürgergemeinde wird fusioniert
1991 Erste Gemeindeordnung
1991 Festspiel
1992 Bau Wertstoffsammelstelle an der Ebnetstrasse
1992 Erstellung und Umsetzung des Gesamt-Energiekonzeptes
1992 Kauf der alten Post
1993 - 1994 Bau eines weiteren Wasserreservoirs
1994 Bau Sportanlage Löösch
1996 Frauenmehrheit im Gemeinderat
1996 Zustimmung zur 2. Totalrevision der Ortsplanung
1998 Bau einer Solaranlage
1999 Bau einer Holzschnitzelfeuerung
1999 Erlass genereller Entwässerungsplan
2002 Adligenswil erhält die Auszeichnung "Hommage Solaire"
2002 Einweihung des Zentrums Teufmatt
2005 Innenrenovation der Pfarrkirche St. Martin
2008 Neue Gemeindeordnung
2009 Ausbau und Sanierung der Strasse Stube bis Widspüel
2009 Beitritt zur Steuerungsgruppe "Starke Stadtregion Luzern"
2010 Die Ortsgeschichte Adligenswil erscheint in Buchform


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