Newsletter der Gemeinde Adligenswil
Wir möchten Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, auf diesem Weg künftig über das aktuelle Geschehen in der Gemeinde Adligenswil informieren. Dabei wollen wir über Relevantes und Interessantes berichten. Wir freuen uns, wenn der Newsletter auf Ihr Interesse stösst. Und wir freuen uns, wenn Sie auch Ihre Freunde und Bekannten auf das neue Angebot aufmerksam machen. Herzlichen Dank.
Schulraumplanung erfolgt in Etappen

Der Pavillon F des Schulhauses Kehlhof soll erhalten bleiben.
Nach der Vernehmlassung zu einem ersten Entwurf hat sich der Gemeinderat entschieden, die Schulraumplanung zu überarbeiten. Dabei hält er die folgenden Eckpunkte fest:
- Kindergarten und Primarschule werden in einem Neubau auf dem Kehlhof-Areal zusammengefasst. Die alten Pavillon-Bauten verschwinden, der moderne Pavillon F wird für Aufgaben wie Tagesbetreuung usw. erhalten.
- Die Oberstufe bleibt im Obmatt-Schulhaus.
- Aufgrund der beträchtlichen Investitionskosten, die für einen Neubau anfallen, wird eine Etappierung angestrebt. Zurzeit läuft eine Machbarkeitsabklärung für die Konzentration von Kindergarten und Primarschule sowie für die Etappierung. Denkbar ist, dass in einer späteren Etappe auch eine Turnhalle für den Ersatz des Dorfschulhauses 1 erstellt würde. Anstelle des Dorfschulhauses 1 würde eine unbebaute Fläche für künftige Generationen entstehen.
Mehr Details zum aktuellen Stand der Schulraumplanung finden Sie hier.
Gesucht: Neuer Geschäftsführer
Lucas Collenberg, Geschäftsführer der Gemeinde Adligenswil, kehrt auf Mitte 2021 in seine Bündner Heimat zurück. Für seine Nachfolge ist nun die Stelle des Geschäftsführers ausgeschrieben.
Hier finden Sie die detaillierte Ausschreibung.
Winterdienst im Grosseinsatz

Urs Burri räumt den Schnee mit seinem Traktor aus dem Rössli-Kreisel.
Kurz vor 3 Uhr morgens blickt er aus dem Fenster, und wenn Schnee angesagt ist, heisst es: Raus aus den Federn. Dies war für Josef Barmet, Chef des Werkdienstes Adligenswil, in den letzten zwei Wochen häufiger der Fall als nicht. Josef Barmet, Beat Schryber und Fredi Bürgisser haben weit über 200 Mannstunden für die Schneeräumung geleistet, manchmal auch mehr als 12 Stunden an einem Tag. 25 Tonnen Salz und 6 Kubikmeter Splitt waren nötig, um die Sicherheit auf Strassen, Trottoirs und Radwegen zu wahren.
Unterstützt wird der Werkdienst von den Bauern in Adligenswil: Urs Burri, Daniel Amrhyn, Josef Schryber und Franz Rohrer sind mit ihren Traktoren und Schneepflügen unterwegs, um Quartierstrassen und Parkplätze zu räumen. Josef Barmet dankt der Bevölkerung für das Verständnis, dass sich der Werkdienst nicht gleichzeitig überall befinden kann.
Weitere Einzelheiten zum Grosseinsatz des Winterdienstes gibt es hier.
600 Schafe auf Winterwanderung durch Adligenswil

Während mehrerer Tage weidete die Wanderherde hoch über Adligenswil.
Es war ein aussergewöhnliches Schauspiel: Eine riesige Schafherde hielt sich während Tagen auf der Obmatt und auf dem Dottenberg auf. 600 Schafe grasten auf den Weiden bzw. suchten durch die Schneedecke nach Gras. Es handelte sich um eine Wanderherde von Schafen, die Bauern aus Arth gehören. Sie befinden sich seit Dezember in der Obhut von Michele, einem Schafhirten aus Bergamo, der sie nun durch das Götzental nach Udligenswil, von dort nach Haltikon, dann weiter auf das Michaelskreuz und im März zurück nach Küssnacht und Arth führen wird.
Schafe mögen die Kälte, Schneedecken bis zu 30 Zentimeter halten sie nicht davon ab, nach Gras zu graben. Dies war in diesem Jahr nötig, doch sei man «mit einem blauen Auge davongekommen», so Michele. Sein Nachtlager stellt der Hirte jeweils in Form eines Wohnwagens bei einem Bauern auf. Diese lassen die Schafe gerne auf ihrem Land weiden. «Kühe lassen genügend Grasbüschel für die Schafe stehen», sagt Christian Rohrer.
Von den Schafen in Adligenswil haben wir eine kleine Bildergalerie erstellt.
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