Am 20. November 2024 verwandelte sich das Schulhaus Obmatt in eine spannende Ausstellungsfläche zum Thema Kinderrechte. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe präsentierten informative und kreative Plakate, die von ihnen selbst gestaltet wurden. Die Ausstellung bot nicht nur einen Überblick über verschiedene Kinderrechte wie Identität, Schutz vor Gewalt, Versammlungsfreiheit oder die Verantwortung der Eltern, sondern beeindruckte auch mit interaktiven Elementen.
Kreativität und Interaktivität
Neben den ausgestellten Plakaten gab es QR-Codes, die von den Besuchenden gescannt werden konnten. Diese führten zu Videos und zusätzlichen Texten, die das Thema vertieften. Besonders das Plakat «Das Recht auf Kunst, Freizeit und Spiel» stach heraus, da es ein selbst erfundenes Spiel beinhaltete, das von den Besucherinnen und Besucher getestet werden konnte. Die Ausstellung kam bei den Gästen sehr gut an. «Die Ausstellung ist sehr lehrreich und toll», meinte zum Beispiel Schülerin Lyn-Sophia. Und ihr Kollege Niklas ergänzte: «Es ist gut, dass man sich über das Thema Gedanken macht, für mich waren es zu viele QR Codes.» Carmen fand das Filmmaterial toll und zeigte sich «begeistert» von den Plakaten. Gleich erging es auch Lehrer Tobias Glur: «Es waren schöne Plakate, sehr informativ und es gab viele Dinge, die ich persönlich nicht wusste.» Auch das Redaktionsteam der Ausstellung zeigte sich begeistert: «Wir fanden die Ausstellung sehr lehrreich und interessant. Es war ein wichtiges und alltägliches Thema.»
Themen erlebbar machen
Keine Frage: Die Ausstellung zum Thema «Kinderrechte» war ein voller Erfolg und machte deutlich, wie relevant das Thema Kinderrechte ist – nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern für die gesamte Gesellschaft. Die kreative Aufbereitung durch die Oberstufe Obmatt hat gezeigt, wie wichtig es ist, solche Themen aktiv zu diskutieren und erleb bar zu machen.
CELIA UND MILENA (TEXT)